Stadt Apolda

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Veranstaltungen in Apolda



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Dez
15
Schwimmhalle geöffnet
15.12.2019 um 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Apoldaer BeteiligungsGmbH
Ort: Schwimmhalle, Leutloffstraße 1a, Apolda

In unserer Schwimmhalle können Badespaßbegeisterte viele tolle Angebote nutzen. Hier ist von Klein bis Groß, von Jung bis Alt für jeden das Passende dabei:

  • erste „Plantsch-Erfahrungen“ beim Babyschwimmen mit den Eltern oder Großeltern
  • das Grundlagenerlernen des Schwimmens im „Seepferdchen-Kurs“ (ab 5 Jahre)
  • die Schwimmfähigkeit verbessern in einem unserer „Aqua-Kids Kurse“ (bis 13 Jahre)
  • sich mal wieder richtig auspowern beim „Aqua-Fitness“ für Erwachsene  
  • fit bleiben und das auch im fortgeschrittenen Alter durch unsere Wassergymnastik-Kurse „Aqua 60+“  

Besuchen Sie uns in der Schwimmhalle der Stadt Apolda und erleben Sie ein vielfältiges Angebot in Sachen Wassersport und Badespaß. Unsere Schwimmhalle mit Sauna und Sanarium ist für alle Besucherinnen und Besucher ganzjährig geöffnet. In den Ferien und an Feiertagen kann es Sonderöffnungszeiten geben.

Eintrittspreise: Kinder bis 1m - frei | Kinder bis einschl. 16 Jahre - 1,00 €/ Stunde | Erwachsene 2,00 €/Stunde

Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 03644 564626

Dez
15
Ausstellung: Traumstadt - Lyonel Feininger und seine Dörfer
15.12.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Apolda Avantgarde, Bahnhofstr. 42, Apolda

Lyonel Feininger erlangte durch seine kristalline Lichtmalerei und seine Zugehörigkeit zum Weimarer und Dessauer Bauhaus Weltberühmtheit. Stets blieb der an geometrischer Formkonstruktion und Architektur interessierte Feininger dabei Weltbürger: Bereits als Kind lebte er in New York und Conneticut, und nachdem er im Alter von 16 Jahren mit dem Schiff nach Europa kam, inspirierten ihn Großstädte wie Hamburg, Berlin und Paris. Elementar für sein Leben und seine Kunst wurden indes auch die Dörfer des Weimarer Landes, wo er 1906 seine große Liebe und spätere Ehefrau, die Künstlerin Julia Berg, besuchte. Ebenso wurde seine Motivwelt von historischen Städten in Norddeutschland bereichert wie durch die langen Aufenthalte an der Mecklenburgischen und Pommerschen Ostseeküste.

Waren es in den Großstädten Straßenzüge, Viadukte und Eisenbahnbrücken, die ihn faszinierten, begeisterte sich der Romantiker Feininger in den Dörfern und kleinen Städten für die häufig verschachtelte mittelalterliche Bebauung. Bestimmt wurden Feiningers Bilderwelten des urbanen und dörfl ichen Lebens von seinen Vorstellungen einer „alten“ und „neuen“ Welt, die im Zusammenhang mit der Industrialisierung und Verstädterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts standen und die sich in einem diff erenzierten Bildpersonal widerspiegelten: Vornehm flanierende Städter lösen Bauern und skurrile Figuren in phantastischer Kostümierung ab, die sich von Alfred Kubins Roman „Die andere Seite“ beeinfl usst zeigen.

Feiningers intensive Auseinandersetzung mit Dörfl ichkeit und Urbanität währte über 50 Jahre lang und hielt auch nach seiner Rückkehr in die USA im Jahre 1937 an. Darin ist nicht zuletzt sein Bemühen zu erkennen, die nostalgische Färbung einer alten Zeit aufrecht zu erhalten, die sich durch technischen Fortschritt veränderte und Tier und Mensch gefährdete.

Gezeigt werden über 100 Gemälde, Naturnotizen, Zeichnungen, Aquarelle, Druckgrafiken und Comic-Strips aus den Jahren 1906 bis 1955 aus internationalen Museen und Privatsammlungen der USA und Europa. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog mit 190 Seiten.

Dez
15
GlockenStadtMuseum geöffnet
15.12.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstraße 41, Apolda

Ein Museum zum Anfassen – das Glockenmuseum

Der Museumsbesucher betritt ein „großes Buch“ mit reichhaltigen Informationen zum Thema Glocke, das in 5 Abteilungen gegliedert ist:

  • In der 1. Abteilung – der Glockenarchäologie – sind kleine Glocken vergangener Kulturen mit Erläuterungen ihrer Funktion als Kult- oder Signalinstrument zu sehen.
  • Die 5 Räume der 2. Abteilung – die Entwicklung der europäischen Turmglocke – sind einheitlich in Anlehnung an eine Turmstube gestaltet und präsentieren neben vielen Turmglocken auch Tierglocken, Schiffsglocken, Uhrglocken, Handglocken sowie Gipse und Glockenbruchstücke mit unterschiedlichen Glockenverzierungen. In chronologischer Folge werden die Entwicklung des Berufsstandes der Glockengießer, die Geschichte der Apoldaer Glockengießereien und die vielen Aufgaben der Glocken dargestellt. Der Besucher erfährt Wissenswertes über die berühmtesten Glocken der Welt.
  • Die 3. Abteilung informiert über den Glockenguss, Klöppel, Joche und Glockenstühle, unterschiedliche Glockentürme und natürlich über das Läuten. Die 4. Abteilung gibt Auskunft über außereuropäische Glocken.

Der erste Abschnitt des Stadtmuseums Apolda

Der erste Teil des Apoldaer Stadtmuseums im Erdgeschoss des Hauses zeigt die Entwicklung des örtlichen Wirker- und Strickergewerbes. Die Maschenindustrie war mehr als 400 Jahre der Haupterwerbszweig der Apoldaer wie auch der Bewohner umliegender Ortschaften. Am Beispiel des Werdeganges eines renommierten Unternehmens werden die Höhen und Tiefen dieses Industriezweiges dargestellt. Eine Vielzahl von Maschinen, Mustern und Bekleidungsstücken veranschaulichen den Entwicklungsprozess, der sowohl die Stadt als auch ihre Bürger prägte.

Eintrittspreise:
Erwachsene 4,00 € | Ermäßigte 2,00 € | Familienkarte 8,00 €
Apoldaer Schulklassen 1,00 €/Schüler
Gruppen 2,00 € | Person

Museumsführungen (nach Voranmeldung)

  • Dauerausstellung Glockenmuseum 40,- €
  • Abteilung Geschichte der Textilindustrie 20,- €
  • kombinierte Führung durch beide Dauerausstellungen 60,- €
  • „Wo die Fabrikanten ihren Kaffee tranken“ 40,- € (kombinierte Führung durch den Paulinenpark und durch die Abteilung „Geschichte der Textilindustrie“)

Kontakt: GlockenStadtMuseum Apolda | Bahnhofstraße 41 | 99510 Apolda | Telefon +49 3644 5152570 | Fax +49 3644 5152575 | E-Mail glockenmuseum(@)apolda.de | Internet: www.glockenmuseum-apolda.de

Dez
15
Ausstellung: tracking talents
15.12.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Ort: GlockenStadtMusuem, Bahnhofstraße 41, Apolda

Das Projekt „tracking talents“ will für die Utopie des Bauhauses von "neuer" Bildung und „neuen“ Produktionsprozessen ein Update entwickeln in Zusammenarbeit mit digitalen und traditionellen Handwerker*innen aus dem Weimarer Land, wo das Bauhaus entstand.

Das Ausstellungsprojekt “tracking talents” baut auf einer seit 17 Jahren bestehenden Kooperation zwischen Modedesign-Ausbildung und Handwerksfi rmen, dem "Apolda Strick- und Textilworkshop" auf. Mode-Studierende aus Europa werden eingeladen, um in Kooperation mit den regionalen Betrieben ihre Entwürfe zu realisieren. Im Vordergrund stehen Verarbeitungstechniken, handwerkliches Können und Produktionsabläufe und die Suche nach Balance zwischen den künstlerischen, konzeptionellen Ansprüchen in der Gestaltung und den handwerklich fundierten Fertigungsmethoden.

Die Ausstellung dokumentiert anschaulich und vielfältig sämtliche Schritte von der Ideenfindung, den Skizzen, Collagen, Material- und Garnproben, der Designentwicklung bis zur Umsetzung an den Textilmaschinen. Auch die unterschiedlichen Präsentationsformen für die Entwürfe werden gezeigt wie Laufsteg und Photoshooting. Video-Tagebücher der Studierenden begleiten das Projekt in den verschiedenen Phasen und werden in der Ausstellung zu sehen sein. Die Kernfrage lautet: Wie lassen sich die Ideen und Methoden des Bauhauses auf die heutigen Herausforderungen der digitalen Transformation an der Schnittstelle von Kunst und Gestaltung, Handwerk und Ausbildung übertragen?

Die Ausstellung "tracking talents" ist eine Kooperation der weißensee Kunsthochschule berlin, Hochschule Trier, ESAA Duperré Paris, Esmod Paris, Aalto University Helsinki, dem APOLDA EUROPEAN DESIGN AWARD und der Stadt Apolda (Thüringen), gefördert aus Mitteln des Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes. 

Dez
15
Ausstellung: TRACKING TALENTS
15.12.2019 um 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Veranstalter: GlockenStadtMuseum Apolda
Ort: GlockenStadtMuseum Apolda, Bahnhofstr. 41, Apolda

Das Projekt „tracking talents“ will für die Utopie des Bauhauses von „neuer“ Bildung und „neuen“ Produktionsprozessen ein Update entwickeln in Zusammen- arbeit mit digitalen und traditionellen Handwerker*innen aus dem Weimarer Land, wo das Bauhaus entstand.

Das Ausstellungsprojekt “tracking talents” baut auf einer seit 17 Jahren beste- henden Kooperation zwischen Modedesign-Ausbildung und Handwerksfirmen, dem “Apolda Strick- und Textilworkshop” auf. Mode-Studierende aus Europa werden eingeladen, um in Kooperation mit den regionalen Betrieben ihre Entwürfe zu rea- lisieren. Im Vordergrund stehen Verarbeitungstechniken, handwerkliches Können und Produktionsabläufe und die Suche nach Balance zwischen den künstlerischen, konzeptionellen Ansprüchen in der Gestaltung und den handwerklich fundierten Fertigungsmethoden.

Die Ausstellung dokumentiert anschaulich und vielfältig sämtliche Schritte von der Ideenfindung, den Skizzen, Collagen, Material- und Garnproben, der Designent- wicklung bis zur Umsetzung an den Textilmaschinen. Auch die unterschiedlichen Präsentationsformen für die Entwürfe werden gezeigt wie Laufsteg und Photo- shooting. Video-Tagebücher der Studierenden begleiten das Projekt in den verschie- denen Phasen und werden in der Ausstellung zu sehen sein. Die Kernfrage lautet: Wie lassen sich die Ideen und Methoden des Bauhauses auf die heutigen Herausfor- derungen der digitalen Transformation an der Schnittstelle von Kunst und Gestaltung, Handwerk und Ausbildung übertragen?
Die Ausstellung „tracking talents“ ist eine Kooperation der weißensee kunsthoch- schule berlin, Hochschule Trier, ESAA Duperré Paris, Esmod Paris, Aalto Univer- sity Helsinki, dem APOLDA EUROPEAN DESIGN AWARD und der Stadt Apolda (Thüringen), gefördert aus Mitteln des Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes.

Einträge insgesamt: 1759
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